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Start Wir fanden ein Zuhause
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Dann endlich, Anfang September 2007 kam mein Retter. Dieser hat mich freigekauft und mit nach Hause genommen. Er hat mich aufgepeppelt, mir viele Dinge gezeigt und beigebracht, mich mit Artgenossen spielen lassen, kurz um: Er hat sich super um mich gekümmert.



Leider konnte ich dort aus verschiedenen Gründen nicht bleiben. So ist es gekommen, dass er über Bullterrier in Not e. V. versucht hat, ein neues zu Hause für mich zu finden. Das hat auch relativ schnell geklappt. Am 25. September 2007 bin ich von Berlin nach OWL gezogen.
Meine neuen Herrchen haben mich abgeholt, und schon auf der langen Autofahrt habe ich mich sehr anständig benommen. Nach 4 Stunden Autofahrt konnte ich es kaum erwarten, mein neues zu Hause zu erkunden. Ich war natürlich sehr aufgeregt und habe erst einmal Stofftiere und Kissen gejagt. Es hat einige Stunden gedauert, bis ich verstanden habe, dass Stofftiere und Kissen nicht nur zu meiner Belustigung da sind.




Auf meinen täglichen Spaziergängen musste ich mich zuerst daran gewöhnen, dass Bagger und andere, grosse Baufahrzeuge nicht verbellt werden, Rasenmäher nicht zum spielen sind und nicht jedes Auto an einer Ampel anhält, damit ich einsteigen kann. Ich musste auch lernen, dass nicht jeder Ball mir gehört und ich nicht bei jedem Fussballspiel mitmachen darf. Aber: Ich lerne schnell und gerne! Und da ich über alle Maßen verfressen bin, mache ich für ein Leckerchen sowieso fast alles, fast sofort.


Manchmal kommt zwar noch mein jugendlicher Übermut durch, aber ich lasse mich durchaus bremsen. Bereits seit der zweiten Woche in meinem neuen Zuhause gehe ich einmal die Woche in die Hundeschule und im November 2007 habe ich bereits erfolgreich an dem hier vorgeschriebenen Wesenstest teilgenommen. Jetzt bin ich vom Maulkorb befreit.

Gegenüber Artgenossen verhalte ich mich ordentlich, bin jedoch sehr ungestüm und lasse mich nicht immer kommentarlos anknurren. Aber auch in dieser Hinsicht lasse ich mich problemlos korrigieren. Bei Fuss gehen fällt mir ab und an noch etwas schwer, an meinem Grundgehorsam unter Ablenkung (Artgenossen) muss auch noch gearbeitet werden, aber grundsätzlich geht alles in allem schon sehr, sehr gut. Zu Frauchens Verwunderung haben auch die Anfeindungen anderer Zweibeiner, bezogen auf meine Rasse, abgenommen. Mit meinem Vorgänger hat Frauchen sich von wenig sachkundigen und „Medien“ gelenkten Menschen öfter einmal einen „dummen“ Kommentar anhören müssen. Jetzt scheint es mehr Menschen zu geben, die sich darüber bewusst sind, dass Hunde nur das sind, was das andere Ende der Leine aus ihnen macht. Sehr beachtlich, dass die Leute nun doch anfangen, realistisch über unsere Rassen zu denken. Es macht ein bisschen den Anschein, dass mich viele Menschen gerne bei sich aufnehmen würden. Zum Glück gibt es ja noch viele andere Doggy´s die auf ein tolles Zuhause warten. Ich bleibe jedenfalls hier!

Viele Grüsse Nudge




 

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